Du liegst abends im Bett und denkst: Ich habe eigentlich ein gutes Leben. Alles funktioniert ja irgendwie. Aber gleichzeitig – geht da nicht noch mehr? Ist das jetzt alles?
Irgendwie fehlt die Vorfreude. Das Kribbeln. Dieses Gefühl: Was für ein geiler Tag. Dieses Leben ist krass.
Und ja, da sind auch noch ein paar Wünsche – der eine Mann, mehr Geld, eine größere Wohnung. Du wartest, dass die Kinder endlich größer werden, der Job ruhiger wird, oder du schlichtweg endlich ganz genau weißt, was du willst.
Und währenddessen vergeht dein Leben.
Es gab eine Zeit, da wachte ich morgens entspannt aus einem Traum auf – und erschrak darüber, wo ich gerade war.
DAS war mein Leben?
Oh Gott.
Es fühlte sich überhaupt nicht nach meinem Leben an. Wie zum Donner bin ich hier gelandet? Und vor allem: Wie komme ich hier wieder raus?
Damals dachte ich noch nicht darüber nach, wie ich ein geiles Leben bekomme.
Ich dachte:
Wie bekomme ich überhaupt erst einmal wieder ein Leben, das sich ansatzweise nach mir anfühlt?
Ich spule fünf Jahre vor.
Heute sitze ich manchmal da und denke: Wahnsinn. Wie sehr sich alles verändert hat. Wenn ich alte Fotobücher anschaue, kann ich den Szenenwechsel regelrecht sehen.
Meine Familie. Mein Freundeskreis. Wie ich aussehe. Wie ich mich kleide. Wie ich wohne. Wie ich liebe. Wie ich arbeite. Wie ich meine Tage verbringe.
Alles hat sich verändert.
Und vor allem hat sich verändert, wie sich mein Leben anfühlt.
Fünf Jahre später
„Wenn ich alte Fotobücher anschaue, kann ich den Szenenwechsel regelrecht sehen.“
Auf diesem Weg habe ich immer nach weiblichen Vorbildern gesucht. Nach Frauen, an denen ich mich orientieren konnte, wenn es um die Frage ging:
Wie sieht eigentlich ein wirklich erfülltes Frauenleben aus?
Ich wollte genügend Geld, um mich sicher und frei zu fühlen. Genügend Freiheit, um mich lebendig zu fühlen. Und eine Liebe, die sicher und tief genug ist, um mich darin geborgen und weich zu fühlen.
Eigentlich ganz einfach.
Nur fand ich diese Frau nirgends.
Die Frauen, die ich sah, waren gut organisiert. Ihr Leben funktionierte. Sie hatten Beziehungen, Familien, Karrieren, Häuser, Geld.
Und trotzdem fehlte mir etwas.
Sie wirkten blass, überarbeitet, angepasst und unzufrieden. Oder irgendwie müde vom eigenen Leben.
Es schien, als müsste man sich entscheiden.
Erfolgreich oder entspannt.
Geliebt oder unabhängig.
Sicher oder frei.
Vernünftig oder lebendig.
Und ich wollte mich einfach nicht entscheiden.
Ich wollte alles.
Ich wollte mich frei fühlen.
Entspannt.
Lebendig.
Erfolgreich.
Geliebt.
Weiblich.
Ich wollte morgens aufwachen und Lust auf mein eigenes Leben haben.
Und ganz offensichtlich war das absurd viel verlangt. Zumindest dachte ich das damals.
Heute denke ich: Warum eigentlich?
Du erkennst dich vielleicht hier wieder
Vielleicht funktioniert dein Leben längst. Du hast das meiste im Griff, was andere sich wünschen würden. Und trotzdem gibt es diesen Moment beim Autofahren, oder abends auf dem Sofa, wo plötzlich eine Stille entsteht und du merkst: Da ist noch etwas, das nicht satt wird.
Mehr Lebendigkeit. Mehr Schönheit.
Mehr Genuss. Mehr Weiblichkeit.
Mehr Abenteuer.
Mehr von dieser Frau, die du irgendwo unterwegs ein bisschen aus den Augen verloren hast — zwischen Terminen, Verantwortung und dem, was gerade eben funktionieren musste.
Vielleicht hast du große Träume, die mittlerweile so weit nach hinten gerutscht sind, dass du kaum noch an sie denkst. Sie liegen einfach da, wie eine Schublade, die du seit Jahren nicht mehr aufgemacht hast.
Vielleicht weißt du sogar ganz genau, was dich nicht glücklich macht. Das kannst du im Schlaf aufzählen.
Du weißt nur gerade nicht mehr so genau:
Was macht mich eigentlich richtig, richtig glücklich?
Was sich nach acht Wochen wirklich verändert hat
Nicht „mehr Lebendigkeit“. Dein echtes Leben sieht anders aus.
Du weißt morgens wieder, worauf du Lust hast. Du weißt sehr klar, was dein nächster Schritt ist – und du gehst ihn auch endlich. Du gönnst dir das volle Leben, auch ohne Begleitung. Du strahlst von innen heraus. Menschen sehen dir an, dass du in der Fülle lebst. Du bist anziehend und faszinierend für dein Umfeld. Du kannst endlich wieder genießen.
Und du hörst auf, dein eigentliches Leben an irgendein zukünftiges Ereignis zu knüpfen.
Du hast wieder Bock auf dein eigenes Leben.
Genau dafür gibt es
Das GEILE Leben
Ein 8-Wochen-Programm für Frauen, die schon viel verstanden haben und jetzt mehr erleben wollen.
Acht Wochen, in denen sich alles einmal um eine Frage drehen darf:
Wie kann sich mein Leben so unfassbar gut anfühlen, wie es nur geht?
Mehr Lebendigkeit. Mehr Weiblichkeit. Mehr Genuss.
Mehr von dem, was dich wirklich glücklich macht.
Mehr von dir.
Das GEILE Leben
8 Wochen · Online-Programm
297 €
397 €
Einführungspreis — später 397 €
Warum bei mir
Ich gebe dir nicht noch mehr theoretisches Wissen zum Thema Selbstführung und Lebendigkeit. Meine Stärke liegt im Ausprobieren, Auswerten und Neu-Wählen. In diesem Kurs bringe ich dich vom Reflektieren ins Umsetzen.
Kein „Du musst deine Berufung finden“. Kein „Manifestiere deine Traumrealität“. Kein perfekter Morgen um 5:30 Uhr, Journaling, Matcha und Dankbarkeitstagebuch.
Wir sammeln reale Daten über dich: Was zieht mich an? Was macht mich lebendig? Was will ich wirklich? Wie reagiert mein Körper? Was passiert, wenn ich etwas tatsächlich ausprobiere? Welche Gefühle geben mir Informationen? Was darf aus meinem Leben verschwinden? Was passiert, wenn mein großer Traum noch fünf Jahre braucht?
Acht Wochen lang packe ich das für dich in umsetzbare Einheiten. Wir machen dich endlich zur Expertin für dein eigenes Leben.
Format & Zeitaufwand
8 Wochen. 2 Videomodule pro Woche. 2 begleitende Mails pro Woche. Konkrete Experimente und Aufgaben für dein echtes Leben.
Woche 1 – WAHRNEHMEN: Lern wieder, dich selbst mitzubekommen
Ich zeige dir, wie du dich endlich richtig analysieren und wahrnehmen lernst. Wir tranken deine inneren Zahlen, Daten und Fakten. Wie in einem Unternehmen. Kein inneres Gefühlsbingo mehr in dir, sondern ein präzises Messinstrument, um deine Landkarte zu zeichnen und deinen Kompass richtig zu setzen.
Woche 2 – BEGEHREN: Komm dir selbst auf die Schliche
Was willst du eigentlich wirklich – wirklich und was denkst du nur, was du willst. Ego und Seele zu unterscheiden ist eine Meisterschaft und die Trainieren wir.
Woche 3 – LEBEN: Warte nicht darauf, dass dein Leben endlich anfängt
Wir setzen radikal um. Ich gebe dir eine 100 Punkte Masterliste, wie du das, was wir in Woche eins und zwei erarbeitet haben, umsetzen können.
Woche 4 – LASSEN: Hör auf, dein Leben und andere Menschen permanent zu steuern
Zu einem Geilen Leben gehört ganz klar für sich zu haben, was unser Tanzbereich ist und was nicht. Wo übernehmen wir unterbewusst die Aufgaben unseres Umfeldes, wo vermeiden wir Konflikte und wo machen wir es wieder allen recht.
Woche 5 – FÜHLEN: Premium schlecht drauf sein
Gefühle gehören zur Weiblichkeit, wie das Wasser in den Ozean. Aber sie können uns auch ertrinken lassen. Du unterscheidest Fühlen von Grübeln und Fühlen von Reinsteigern.
Woche 6 – LOSLASSEN: Ein geiles Leben braucht Platz
Für einen blühenden Garten darf man sich nicht nur mit der Frage beschäftigen, welche seltenen Gewächs bei uns besonders gedeihen, sondern welche Art Unkraut jetzt wirklich unwiderruflich herausfliegt, damit das neue überhaupt Luft bekommt.
Woche 7 – KÖRPER: Dein Körper ist dein bester Freund
Unser Körper ist der klarste Wegweiser zur Erfüllung. Er sagt uns nicht genau, was er braucht, aber er meldet sich kompromisslos. Wenn du seine Sprache verstehen lernst bist du unaufhaltsam.
Woche 8 – WEIBLICHKEIT IM ECHTEN LEBEN
Jetzt nehmen wir alles mit nach draußen. Was passiert mit deiner Verbindung zu dir, sobald ein Mann, dein Kind, deine Mutter, deine Freundin oder dein Chef vor dir steht? Du lernst, bei dir zu bleiben, während du mit anderen Menschen in Beziehung bist.
Keine Materialschlacht. Kein 180-Seiten-Workbook, das anschließend ungelesen auf deinem Rechner liegt. Aber dennoch so viel Umsetzungswissen, dass du ein halbes Jahr beschäftigt sein wirst.
Der eigentliche Kurs findet sowieso zwischen den Videos statt: in deinem Leben.
Starten wir mit acht Wochen Feldversuch mit dem eigenen Leben.
