Emotionsmanagement-Kurs

Emotionsmanagement-Kurs


Was zur Hölle mache ich mit meinen Gefühlen? Lerne, mit Wut, Angst und Überforderung umzugehen, ohne dass jedes Gefühl dein ganzes Leben übernimmt.

Emotionen regulieren – Dein Schlüssel für dein Nervensystem


Was zur Hölle mache ich eigentlich mit meinen Gefühlen?

Es gibt Tage, da bist du erwachsen, reflektiert, ziemlich vernünftig und hast dein Leben wirklich gut im Griff.

Und dann sagt EIN Mensch EINEN Satz. Und du bist komplett raus. Du wirst wütend. Du bekommst Angst. Du fühlst dich abgelehnt. Dein ganzer Körper steht unter Strom. Du kannst an nichts anderes mehr denken. Und natürlich weißt du theoretisch, dass du dich jetzt erst einmal beruhigen solltest.

Nur wie?

Ich finde, wir reden wahnsinnig viel darüber, dass wir unsere Gefühle fühlen sollen. Okay. Aber was heißt das eigentlich?

Soll ich jetzt zwei Stunden heulen?

Muss ich meine Wut rauslassen?

Soll ich darüber reden?

Meditieren?

Atmen?

Mich ablenken?

Und woher weiß ich überhaupt, ob ich gerade wirklich ein Gefühl fühle – oder seit drei Stunden denselben Gedanken denke und mich damit immer wieder neu hochschieße?

Genau darum geht es in diesem Kurs.


Vielleicht kennst du das

Du bekommst eine Nachricht und innerhalb von drei Sekunden verändert sich dein kompletter innerer Zustand. Du bist wütend und willst SOFORT etwas tun. Schreiben. Anrufen. Klarstellen. Eine Entscheidung treffen.

Oder du bekommst Angst und dein Kopf beginnt zu rattern.

Was, wenn …?

Und plötzlich hast du aus einem Problem, das um 14:03 Uhr noch gar nicht existiert hat, um 14:17 Uhr eine komplette Lebenskrise gebaut.

Vielleicht kennst du auch die andere Variante. Du funktionierst. Du bist vernünftig. Machst weiter. Arbeitest. Kümmerst dich. Sagst dir: „Ist doch nicht so schlimm.“ Und drei Tage später explodierst du wegen irgendeinem vollkommen bescheuerten Kleinkram.

Ich glaube, viele Frauen können ziemlich gut über ihre Gefühle nachdenken.

Aber sie haben nie gelernt, was sie eigentlich MIT ihnen machen sollen.


Denn ein Gefühl ist erst einmal ein Gefühl.

Es ist noch keine Handlungsanweisung. Nur weil du gerade Angst hast, musst du nicht dein Leben absichern. Nur weil du wütend bist, musst du nicht sofort diese Nachricht schicken. Nur weil du traurig bist, bedeutet das nicht automatisch, dass deine Entscheidung falsch war. Und nur weil sich etwas gerade beschissen anfühlt, muss es nicht sofort weg.

Das klingt banal. Ist es aber überhaupt nicht.

Denn genau in diesen Momenten treffen wir Entscheidungen, die wir drei Stunden später gern zurücknehmen würden.

Wir schreiben dem Mann.

Wir essen.

Wir trinken.

Wir streiten.

Wir ziehen uns zurück.

Wir kündigen innerlich schon dreimal die Beziehung.

Oder wir denken einfach so lange über das Gefühl nach, bis aus zehn Minuten Angst ein kompletter Scheißtag geworden ist.


Stell dir vor, du könntest ein Gefühl einfach haben.

Ohne sofort etwas damit machen zu müssen. Du merkst: Okay. Ich habe gerade richtig Angst. Und du weißt, was du tun kannst.

Du merkst, wie die Wut hochkommt – und musst sie weder runterschlucken noch jemandem vor die Füße kotzen.

Du bist traurig und kannst traurig sein, ohne daraus sofort eine Geschichte über dein gesamtes Leben zu bauen.

Du kannst mitten in einem Konflikt merken:

Ich bin gerade komplett aktiviert. Ich kläre das später.

Und dann tust du genau das.

Für mich ist das eine der größten Formen von Freiheit überhaupt. Denn plötzlich muss die Welt um dich herum nicht permanent anders werden, damit es dir wieder gut geht.

Du weißt, dass du mit dir klarkommst. Auch wenn es gerade unangenehm ist.


Genau das lernst du in diesem Kurs

Ich habe diesen Kurs gemacht, weil ich wollte, dass du nachher tatsächlich etwas kannst, was du vorher nicht konntest.

Nicht nur: „Ahhh, interessant. Jetzt verstehe ich meine Emotionen besser.“

Sondern:

Da ist ein Gefühl. Was mache ich jetzt?

In insgesamt 122 Minuten zeige ich dir, wie ich mit Emotionen arbeite und welche konkreten Möglichkeiten du hast, wenn Angst, Wut, Traurigkeit oder Überforderung dich gerade komplett einnehmen.

Du lernst, früher zu merken, was gerade in dir passiert, dich in akuten Situationen wieder zu regulieren und ein Gefühl tatsächlich durch dich hindurchgehen zu lassen, anstatt es wegzudrücken oder dich stundenlang darin festzubeißen.

Das ist kein Kurs, den du einmal anschaust und danach bist du für den Rest deines Lebens tiefenentspannt.

Du bekommst Werkzeuge.

Und je öfter du sie benutzt, desto weniger ausgeliefert bist du dem, was gerade in dir hochkommt.


„Aber ich bin einfach ein sehr emotionaler Mensch.“

Sehr gut. Ich auch. Das Ziel ist nicht, dass du anschließend weniger fühlst. Ich halte überhaupt nichts von diesem Ideal einer Frau, die so unfassbar „reguliert“ ist, dass sie auf alles mit einem sanften Lächeln reagiert.

Du darfst wütend sein.

Du darfst Angst haben.

Du darfst heulen.

Du darfst einen richtig beschissenen Tag haben.

Die Frage ist nur, ob jedes Gefühl sofort dein komplettes Leben übernehmen muss.

Und genau darin kannst du besser werden.


Warum ich dir das beibringe

Ich habe mich über viele Jahre unglaublich intensiv mit Gefühlen beschäftigt – nicht nur theoretisch, sondern weil ich selbst lernen musste, mit sehr intensiven inneren Zuständen umzugehen.

Und heute ist Emotionsmanagement ein zentraler Teil meiner Arbeit mit Frauen.

Denn es ist ziemlich schwierig, eine gute Entscheidung über eine Beziehung, dein Business oder dein Leben zu treffen, während dein komplettes System gerade ALARM schreit.

Ich will, dass du unterscheiden kannst:

Was fühle ich gerade? Was brauche ich jetzt? Und wann ist überhaupt der richtige Zeitpunkt, etwas im Außen zu tun?

Diese Fähigkeit verändert verdammt viel.


EMOTIONSMANAGEMENT

122 Minuten Videomaterial
Sofortiger Zugang
Konkrete Werkzeuge für den Umgang mit intensiven Emotionen
Lebenslanger Zugriff

59 €



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